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	<title>Kommentare für Wortwexxel Blog</title>
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		<title>Kommentar zu Besser später als nie von Theresia de Jong</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2012/01/besser-spater-als-nie/#comment-1114</link>
		<dc:creator>Theresia de Jong</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das kann ich nur unterstreichen. Reale Freunde sind durch nichts zu ersetzen. Für alle Kommunikationsprofis heißt das außerdem: die große Gruppe der Nicht-user nicht vergessen in all dem Elan und der Euphorie jetzt alle mit einem Schlag sozusagen zu erreichen. Denn wie die Studie ja auch zeigt - 40 Prozent (!) sind immer noch nicht in Social Medien unterwegs. Diese bewussten Verweigerer erreicht man weiterhin über Print. Deshalb mein dringender Vorschlag bei jedem Kommunikationskonzept den Medienmix und dabei speziell Print nicht zu vernachlässigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das kann ich nur unterstreichen. Reale Freunde sind durch nichts zu ersetzen. Für alle Kommunikationsprofis heißt das außerdem: die große Gruppe der Nicht-user nicht vergessen in all dem Elan und der Euphorie jetzt alle mit einem Schlag sozusagen zu erreichen. Denn wie die Studie ja auch zeigt &#8211; 40 Prozent (!) sind immer noch nicht in Social Medien unterwegs. Diese bewussten Verweigerer erreicht man weiterhin über Print. Deshalb mein dringender Vorschlag bei jedem Kommunikationskonzept den Medienmix und dabei speziell Print nicht zu vernachlässigen!</p>
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		<title>Kommentar zu Besser später als nie von Ute Dommel</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2012/01/besser-spater-als-nie/#comment-1113</link>
		<dc:creator>Ute Dommel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Während die Generation 50plus die Sozialen Netzwerke für sich entdeckt, steigen immer mehr der 20- bis 40-Jährigen aus. So steht es jedenfalls auf Seite 3 in der aktuellen Wochenendausgabe der SZ. ”Sie wollen lieber leben als chatten“  Doch das eine schließt das andere nicht aus. Als Späteinsteigerin  bei Facebook verbringe ich jedenfalls immer noch deutlich mehr Zeit mit meinen realen Freunden und Bekannten als mit meinen Netzwerk-Bekannten, auf deren Diskussionsbeiträge ich allerdings nicht mehr verzichten möchte.  Und manche Artikel oder manche Videos  hätte ich ohne mein Netzwerk nicht gelesen oder gesehen. Auf belanglose Meldungen  wie »ich stecke im Stau“ oder allzu private Fotos kann ich jedoch verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Generation 50plus die Sozialen Netzwerke für sich entdeckt, steigen immer mehr der 20- bis 40-Jährigen aus. So steht es jedenfalls auf Seite 3 in der aktuellen Wochenendausgabe der SZ. ”Sie wollen lieber leben als chatten“  Doch das eine schließt das andere nicht aus. Als Späteinsteigerin  bei Facebook verbringe ich jedenfalls immer noch deutlich mehr Zeit mit meinen realen Freunden und Bekannten als mit meinen Netzwerk-Bekannten, auf deren Diskussionsbeiträge ich allerdings nicht mehr verzichten möchte.  Und manche Artikel oder manche Videos  hätte ich ohne mein Netzwerk nicht gelesen oder gesehen. Auf belanglose Meldungen  wie »ich stecke im Stau“ oder allzu private Fotos kann ich jedoch verzichten.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Nun werden schon Nachrichten verschenkt von Ute Dommel</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/06/nun-werden-schon-nachrichten-verschenkt/#comment-225</link>
		<dc:creator>Ute Dommel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>In  Frankreich gibt es eine Internetzeitung, die ohne Werbung dank Qualitätsjournalismus eine wachsende Zahl von Abonnenten hat und schwarze Zahlen schreibt, während sich hierzulande das Internet zum Selbstbedienungsladen für Texte entwickelt: Ob die Autoren für diese massenhafte und kostenlose Verbreitung ihrer Texte durch news.de auch dementsprechend honoriert werden? Ich denke, wohl eher nicht. Aber auch unabhängig davon sollte man als Autorin und Autor solche Textportale eigentlich boykottieren. Wer möchte schon ein Köder sein für Klicks, die die Werbeeinnahmen der Seitenbetreiber in die Höhe treiben…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In  Frankreich gibt es eine Internetzeitung, die ohne Werbung dank Qualitätsjournalismus eine wachsende Zahl von Abonnenten hat und schwarze Zahlen schreibt, während sich hierzulande das Internet zum Selbstbedienungsladen für Texte entwickelt: Ob die Autoren für diese massenhafte und kostenlose Verbreitung ihrer Texte durch news.de auch dementsprechend honoriert werden? Ich denke, wohl eher nicht. Aber auch unabhängig davon sollte man als Autorin und Autor solche Textportale eigentlich boykottieren. Wer möchte schon ein Köder sein für Klicks, die die Werbeeinnahmen der Seitenbetreiber in die Höhe treiben…</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Und noch eine Kopie: DieRedaktion.de von Claus Spitzer-Ewersmann</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/03/und-noch-eine-kopie-dieredaktion-de/#comment-26</link>
		<dc:creator>Claus Spitzer-Ewersmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 09:06:41 +0000</pubDate>
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		<description>Stand heute, 11.4.2011: Ein ausgeschriebener Auftrag (Verbalisierung einer aktuellen Studie Powerpoint-Charts).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stand heute, 11.4.2011: Ein ausgeschriebener Auftrag (Verbalisierung einer aktuellen Studie Powerpoint-Charts).</p>
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		<title>Kommentar zu Und noch eine Kopie: DieRedaktion.de von Ute Dommel</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/03/und-noch-eine-kopie-dieredaktion-de/#comment-25</link>
		<dc:creator>Ute Dommel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:18:27 +0000</pubDate>
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		<description>„Sechs ausgeschriebene Aufträge, 667 registrierte Journalisten, 13 angemeldete Verlage. Ein belebter Basar sieht anders aus.“ Svenja Siegert in der Aprilausgabe des DJV- Medienmagazins „journalist“ über „dieredaktion“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Sechs ausgeschriebene Aufträge, 667 registrierte Journalisten, 13 angemeldete Verlage. Ein belebter Basar sieht anders aus.“ Svenja Siegert in der Aprilausgabe des DJV- Medienmagazins „journalist“ über „dieredaktion“.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Und noch eine Kopie: DieRedaktion.de von Claus Spitzer-Ewersmann</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/03/und-noch-eine-kopie-dieredaktion-de/#comment-18</link>
		<dc:creator>Claus Spitzer-Ewersmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 16:46:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr lesenswerter Beitrag zum Thema Content-Farmen von Lars Reppesgaard heute in der &quot;Zeit&quot;: http://www.zeit.de/digital/internet/2011-03/google-algorithmus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lesenswerter Beitrag zum Thema Content-Farmen von Lars Reppesgaard heute in der &#8220;Zeit&#8221;: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-03/google-algorithmus" rel="nofollow">http://www.zeit.de/digital/internet/2011-03/google-algorithmus</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die schönsten Töchter des Dorfes&#8221; Impressionen vom ITB-Mediengipfel von Ute Dommel</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/03/die-schonsten-tochter-des-dorfes-impressionen-vom-itb-mediengipfel/#comment-17</link>
		<dc:creator>Ute Dommel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>Schon bitter für die Reisejournalisten, wenn sie sich der schönsten Töchter eines Dorfes nicht mehr sicher sein können. Aber wie hat der Chefredakteur des Hamburger Abendblatts so richtig festgestellt: Die Kuschelzeit für die Journalisten ist vorüber. Für wen waren die Zeiten aber bisher kuschelig? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bitter für die Reisejournalisten, wenn sie sich der schönsten Töchter eines Dorfes nicht mehr sicher sein können. Aber wie hat der Chefredakteur des Hamburger Abendblatts so richtig festgestellt: Die Kuschelzeit für die Journalisten ist vorüber. Für wen waren die Zeiten aber bisher kuschelig?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der Wert des geistigen Eigentums von Gabriele Peifer</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/02/der-wert-des-geistigen-eigentums/#comment-16</link>
		<dc:creator>Gabriele Peifer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:35:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich in der Diskussion über fehlende Fußnoten und kopierte Absätze in Doktorarbeiten bislang sehr zurück gehalten. Ich kenne besagte Arbeit nicht und bin mir nicht darüber im Klaren, warum ausgerechnet dort plötzlich so genau hingesehen wurde. Keine Frage, dass es nicht richtig ist, die wohlformulierten Sätze von Kollegen und Wissenschaftlern ohne Quellenangabe zu übernehmen – wo auch immer. Ebenso ist es für mich keine Frage, dass in einem solchen Fall der Doktortitel aberkannt wird. In der Schule hieße es schließlich: Täuschungsversuch! Sechs – setzen. 
Was aber ist mit all den Arbeiten, wo der angebliche Verfasser nicht einmal kopiert, sondern gleich einen Profi mit der Texterstellung beauftragt hat? 
So berichtete eine Kollegin von einem Anruf, in dem ihr ein junger Mann ein hübsches Sümmchen geboten habe, damit sie seine Diplomarbeit schreibt. Es sei alles schon recherchiert, aber schreiben soll sie es. Angesichts des angebotenen Geldes könnte da sicherlich so mancher Freiberufler in Versuchung kommen – besagte Kollegin allerdings nicht. 
Inzwischen soll es Agenturen geben, die sich auf genau dieses Gebiet spezialisiert haben und damit viel Geld verdienen. Eine spannende Sache. Da würde mich zum Beispiel interessieren, wie man den Auftrag formuliert oder wie detailliert man diesen erteilen kann. Kann man absprechen, welche Note erreicht werden soll? Und auch der Rechnungstext erfordert wohl Kreativität. „Für die Erstellung einer Diplomarbeit zum Thema XY stellen wir Ihnen wie folgt in Rechnung:“ Das geht doch wohl nicht. 
Ebenso reizvoll wäre es zu wissen, wer die Kunden sind. Das bietet eine Menge Raum für Spekulationen, wer wohl noch seinen Titel abgeben müsste …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in der Diskussion über fehlende Fußnoten und kopierte Absätze in Doktorarbeiten bislang sehr zurück gehalten. Ich kenne besagte Arbeit nicht und bin mir nicht darüber im Klaren, warum ausgerechnet dort plötzlich so genau hingesehen wurde. Keine Frage, dass es nicht richtig ist, die wohlformulierten Sätze von Kollegen und Wissenschaftlern ohne Quellenangabe zu übernehmen – wo auch immer. Ebenso ist es für mich keine Frage, dass in einem solchen Fall der Doktortitel aberkannt wird. In der Schule hieße es schließlich: Täuschungsversuch! Sechs – setzen.<br />
Was aber ist mit all den Arbeiten, wo der angebliche Verfasser nicht einmal kopiert, sondern gleich einen Profi mit der Texterstellung beauftragt hat?<br />
So berichtete eine Kollegin von einem Anruf, in dem ihr ein junger Mann ein hübsches Sümmchen geboten habe, damit sie seine Diplomarbeit schreibt. Es sei alles schon recherchiert, aber schreiben soll sie es. Angesichts des angebotenen Geldes könnte da sicherlich so mancher Freiberufler in Versuchung kommen – besagte Kollegin allerdings nicht.<br />
Inzwischen soll es Agenturen geben, die sich auf genau dieses Gebiet spezialisiert haben und damit viel Geld verdienen. Eine spannende Sache. Da würde mich zum Beispiel interessieren, wie man den Auftrag formuliert oder wie detailliert man diesen erteilen kann. Kann man absprechen, welche Note erreicht werden soll? Und auch der Rechnungstext erfordert wohl Kreativität. „Für die Erstellung einer Diplomarbeit zum Thema XY stellen wir Ihnen wie folgt in Rechnung:“ Das geht doch wohl nicht.<br />
Ebenso reizvoll wäre es zu wissen, wer die Kunden sind. Das bietet eine Menge Raum für Spekulationen, wer wohl noch seinen Titel abgeben müsste …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plagiate unter Kollegen von Barbara Bokern</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/02/plagiate-unter-kollegen/#comment-13</link>
		<dc:creator>Barbara Bokern</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 15:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>Na klar ist mir das auch passiert - mit meinen Texten  u n d  Fotos. Kollegen versuchten auf Nachfrage mit charmant-jovialem Ton die Sache zu bagatellisieren, Kolleginnen reagierten mitunter recht zickig: &quot;Was soll das jetzt?&quot; Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, im Einzelfall zu entscheiden, ob ich mich nur aufrege oder mich wehre. Einmal entdeckte ich meine &quot;geklauten Bilder&quot; in einem Print- Artikel, unter dem deutlich darauf hingewiesen wurde: &quot;Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Veröffentlichung nur mit Genehmigung der Redaktion&quot;. Soviel Frechheit konnte ich nicht akzeptieren und wehrte mich - mit einem Teilerfolg. Mir wurde nachträglich ein Honorar gezahlt - den Urhebernachweis blieb man mir jedoch schuldig. Sicher, sich zu wehren und die Sache nicht auf sich beruhen zu lassen, kostet Zeit und Nerven. Andererseits denke ich, wenn wir Text- und Foto-Klau auf sich beruhen lassen, wird auch die Dreistigkeit der &quot;Diebe&quot; weiter zunehmen. Ergo komme ich zu dem Schluss - nicht zuletzt aus Solidaritätsgründen - immer mal wieder &quot;aufzustehen&quot; und die &quot;Diebe&quot; wissen zu lassen, dass ihr Tun nicht unbemerkt bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na klar ist mir das auch passiert &#8211; mit meinen Texten  u n d  Fotos. Kollegen versuchten auf Nachfrage mit charmant-jovialem Ton die Sache zu bagatellisieren, Kolleginnen reagierten mitunter recht zickig: &#8220;Was soll das jetzt?&#8221; Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, im Einzelfall zu entscheiden, ob ich mich nur aufrege oder mich wehre. Einmal entdeckte ich meine &#8220;geklauten Bilder&#8221; in einem Print- Artikel, unter dem deutlich darauf hingewiesen wurde: &#8220;Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Veröffentlichung nur mit Genehmigung der Redaktion&#8221;. Soviel Frechheit konnte ich nicht akzeptieren und wehrte mich &#8211; mit einem Teilerfolg. Mir wurde nachträglich ein Honorar gezahlt &#8211; den Urhebernachweis blieb man mir jedoch schuldig. Sicher, sich zu wehren und die Sache nicht auf sich beruhen zu lassen, kostet Zeit und Nerven. Andererseits denke ich, wenn wir Text- und Foto-Klau auf sich beruhen lassen, wird auch die Dreistigkeit der &#8220;Diebe&#8221; weiter zunehmen. Ergo komme ich zu dem Schluss &#8211; nicht zuletzt aus Solidaritätsgründen &#8211; immer mal wieder &#8220;aufzustehen&#8221; und die &#8220;Diebe&#8221; wissen zu lassen, dass ihr Tun nicht unbemerkt bleibt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Und noch eine Kopie: DieRedaktion.de von Ute Dommel</title>
		<link>http://blog.wortwexxel.de/2011/03/und-noch-eine-kopie-dieredaktion-de/#comment-12</link>
		<dc:creator>Ute Dommel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 12:33:01 +0000</pubDate>
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		<description>In einem Kommentar zur Stellungnahme der Freischreiber auf deren Website zu DieRedaktion schreibt Ulf J. Froitzheim am 11. März unter anderem ”Als einer derjenigen, die sich im DJV ehrenamtlich um Urheberrechtsfragen kümmern, sehe ich solche Portale im Allgemeinen und dieses im Besonderen als kontraproduktiv an. Das heißt nicht, dass wir uns keine Gedanken über Vermarktungsportale mehr machen sollten. Mein Anspruch wäre aber, dass freie Journalisten sich da mit ihren Stärken, Spezialgebieten, Leistungen und Referenzen in einer für Redakteure komfortablen Weise darstellen können. Marketing ja, unkontrollierter Verkauf zu vom Portalbetreiber definierten AGB nein.“ Damit sehe ich einmal mehr bestätigt, dass wir von Wortwexxel mit der Neuausrichtung unseres Autorenpools auf dem richtigen Weg sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar zur Stellungnahme der Freischreiber auf deren Website zu DieRedaktion schreibt Ulf J. Froitzheim am 11. März unter anderem ”Als einer derjenigen, die sich im DJV ehrenamtlich um Urheberrechtsfragen kümmern, sehe ich solche Portale im Allgemeinen und dieses im Besonderen als kontraproduktiv an. Das heißt nicht, dass wir uns keine Gedanken über Vermarktungsportale mehr machen sollten. Mein Anspruch wäre aber, dass freie Journalisten sich da mit ihren Stärken, Spezialgebieten, Leistungen und Referenzen in einer für Redakteure komfortablen Weise darstellen können. Marketing ja, unkontrollierter Verkauf zu vom Portalbetreiber definierten AGB nein.“ Damit sehe ich einmal mehr bestätigt, dass wir von Wortwexxel mit der Neuausrichtung unseres Autorenpools auf dem richtigen Weg sind.</p>
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